{"id":317,"date":"2017-11-25T00:45:52","date_gmt":"2017-11-24T23:45:52","guid":{"rendered":"http:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/?page_id=317"},"modified":"2021-04-16T13:12:34","modified_gmt":"2021-04-16T11:12:34","slug":"betreuung","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/betreuung\/","title":{"rendered":"Betreuung"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">&#8230; Gedanken und Ideen zum Babysitting &#8211; auch f\u00fcr Eltern und andere Kinderbetreuer<\/h3>\n<p style=\"text-align: center;\"><strong>\u00bb<span style=\"color: #8080aa;\">In unserer Gesellschaft sind Menschen, die sich beruflich mit kleinen Kindern befassen, noch immer wenig angesehen &#8211; weniger als Menschen, die sich mit Maschinen besch\u00e4ftigen.<\/span>\u00ab<\/strong><br \/>\n( Karin Grossmann, Bindungsforscherin, zit. n. tagesanzeiger.ch 6.2.2004 )<\/p>\n<h3>&nbsp;<\/h3>\n<div class=\"titel_box\">\n<h3>Gedanken zum Babysitten<\/h3>\n<\/div>\n<p><em>(Ein Hinweis vorweg: im Folgenden schreibe ich aus Gr\u00fcnden der fl\u00fcssigeren Lesbarkeit meistens &#8220;der Babysitter&#8221; &#8211; gemeint sind aber immer sowohl andere Kinderbetreuer wie etwa Tagesm\u00fctter als auch m\u00e4nnliche und weibliche Personen. Auch meint &#8220;Mama&#8221; die Hauptbezugsperson des Kindes, bei der es sich durchaus auch um &#8220;Papa&#8221; handeln kann.)<\/em><\/p>\n<p>Babysitten, bzw. jegliche Form der Kinderbetreuung, ist nicht einfach nur ein Job, mit dem sich jedermann etwas dazuverdienen kann. Zun\u00e4chst erscheint es vielleicht sehr einfach, ein paar Stunden am Tag oder gar nur abends, wenn das Kind schl\u00e4ft, aufzupassen, dass ihm nichts passiert. In Wirklichkeit aber ist Babysitten viel mehr, als nur den Aufpasser zu spielen.<br \/>\nAls Betreuer von Kindern \u00fcbernimmt man eine Riesenverantwortung, denn Kinder sind das Allerwichtigste und Wertvollste im Leben ihrer Eltern. Diese w\u00fcnschen sich deshalb nicht nur einen Aufpasser f\u00fcr die Stunden, in denen sie selbst nicht bei ihrem Kind sind, sondern sie m\u00f6chten, dass es ihrem Kind rundum gut geht, dass es nicht allzu gro\u00dfe Sehnsucht nach Mama und Papa haben muss, weil der Babysitter liebevoll auf es eingeht, sich mit ihm besch\u00e4ftigt und mit ihm eine lustige Zeit verbringt.<br \/>\nDie Eltern bringen dem Babysitter gro\u00dfes Vertrauen entgegen, denn so einfach es meistens ist, sich mit <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"img-blauerrahmen alignright wp-image-1743 size-full\" src=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter1.jpg\" alt=\"\" width=\"218\" height=\"144\" srcset=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter1.jpg 218w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter1-31x20.jpg 31w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter1-38x25.jpg 38w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter1-148x98.jpg 148w\" sizes=\"(max-width: 218px) 100vw, 218px\" \/>gesunden, fr\u00f6hlichen Kindern f\u00fcr ein paar Stunden zu besch\u00e4ftigen, so schwierig kann die Situation werden, falls dem Kind doch mal ein Unfall passiert, es krank wird oder einfach dauerhaft ungl\u00fccklich ist, weil es seine Eltern zu sehr vermisst. Auch in solchen hoffentlich seltenen Situationen m\u00fcssen sich die Eltern auf den Babysitter verlassen k\u00f6nnen. Dieser darf auf keinen Fall die Nerven verlieren, das Kind unfreundlich behandeln oder gar alleine lassen. Er muss wissen, was im Notfall zu tun ist und in der Akutlage auch f\u00e4hig sein, sich an die notwendigen Schritte zu erinnern oder sich etwas einfallen zu lassen. Auch muss er reif genug sein, den Eltern des betreuten Kindes auch einmal eingestehen zu k\u00f6nnen, wenn etwas nicht ganz so gut gelaufen ist, es Probleme mit dem Kind gab, er einen Fehler gemacht hat oder sich mit der Betreuung des Kindes wider Erwarten \u00fcberfordert f\u00fchlt.<br \/>\nWenn jemand also, der einen Job als Kinderbetreuer sucht, verantwortungsbewusst, zuverl\u00e4ssig, besonnen und ehrlich ist und dazu noch viel Freude am Umgang mit Kindern hat, sich gut in sie einf\u00fchlen und kreativ mit ihnen spielen kann, dann ist er grunds\u00e4tzlich geeignet als Babysitter. Hinzu kommen muss nat\u00fcrlich noch die Sympathie auf allen Seiten, d.h., der Babysitter findet Kind und Eltern sympathisch, die Eltern des Kindes haben einen positiven Eindruck vom Babysitter und &#8211; ganz wichtig &#8211; das Kind ist bereit, sich dem neuen Betreuer anzun\u00e4hern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"titel_box\">\n<h3>Vorbereitung auf die Kinderbetreuung in einer neuen Familie<\/h3>\n<\/div>\n<p>Wenn Ihr eine neue Familie gefunden habt, in der ihr die Kinderbetreuung stundenweise \u00fcbernehmen d\u00fcrft, ist es wichtig, bestimmte Dinge im voraus zu kl\u00e4ren, damit Ihr Euch sicher f\u00fchlt und auch die Eltern das Gef\u00fchl vermittelt bekommen, dass Ihr Euch Gedanken \u00fcber Eure verantwortungsvolle Aufgabe gemacht habt und sie ernst nehmt.<br \/>\nZu den zu kl\u00e4renden Punkten geh\u00f6ren z.B. das Notieren wichtiger Telefonnummern, Informationen \u00fcber den Haushalt (wo finde ich was) und nat\u00fcrlich einige Ausk\u00fcnfte \u00fcber Vorlieben und Abneigungen des Kindes, besondere Regeln und Verbote und \u00fcber bestimmte Rituale des Kindes beim Essen, Schlafengehen etc., die ihm Sicherheit geben.<\/p>\n<div class=\"wp_dlbox_blau\">\n<p style=\"text-align: center;\"><strong><span style=\"color: #8080aa;\">Infohefter f\u00fcr Babysitter zum Ausdrucken<\/span><\/strong><\/p>\n<div id=\"attachment_1765\" style=\"width: 70px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/infohefter_f_babysitter.pdf\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1765\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1765\" src=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau.gif\" alt=\"\" width=\"70\" height=\"57\" srcset=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau.gif 64w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau-31x25.gif 31w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau-38x31.gif 38w\" sizes=\"(max-width: 70px) 100vw, 70px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1765\" class=\"wp-caption-text\">Download<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: center;\">Alle wichtigen Informationen \u00fcber den Haushalt und das zu betreuende Kind \u00fcbersichtlich in einer Tabelle zusammengefasst; PDF-Format<\/p>\n<\/div>\n<p>Ich habe f\u00fcr diesen Zweck einen 6-seitigen &#8220;Infohefter&#8221; erstellt, in dem zu allen wichtigen Punkten und Fragen die Informationen notiert werden k\u00f6nnen. Ihr k\u00f6nnt die Seiten selber ausf\u00fcllen, nachdem Ihr die Informationen von den Eltern (oder durch eigene Erfahrung, denn nicht alles l\u00e4sst sich im voraus kl\u00e4ren) eingeholt habt oder Ihr gebt ihnen die Bl\u00e4tter und bittet sie, einige Punkte, die ihnen wichtig erscheinen, bzw. zu denen ihnen etwas einf\u00e4llt, auszuf\u00fcllen. Die Bl\u00e4tter heftet Ihr dann am besten ab und lasst sie entweder bei der Familie an einem festgelegten Ort oder Ihr packt sie immer zum Babysitten ein.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<div class=\"titel_box\">\n<h3>Ann\u00e4herung zwischen Babysitter und Kind<\/h3>\n<\/div>\n<p>Meistens bereitet dieser Punkt keine allzu gro\u00dfen Problem, wenn man sensibel vorgeht, weil eigentlich bei allen Kindern fr\u00fcher oder sp\u00e4ter die Neugierde \u00fcber die Scheu siegt. Dennoch sollte man sich darauf gefasst machen, dass es ein Weilchen dauern kann, bis das Kind sich freiwillig ohne allzu gro\u00dfe \u00c4ngste von den Eltern trennt und ein paar Stunden mit dem Babysitter verbringt. Es ist auf jeden Fall ganz wichtig, dem Kind genug Zeit zu geben, sich auf den neuen Menschen in seinem Umfeld einzustellen. V\u00f6llig unakzeptabel ist es, nach dem ersten kurzen Vorstellungsgespr\u00e4ch das Kind beim n\u00e4chsten Mal bereits mit dem Babysitter allein zu lassen. Auch als Babysitter sollte man sich gegen ein solches Vorgehen wehren, denn zum einen hat man es unter Umst\u00e4nden mit einem stundenlang weinenden, v\u00f6llig versch\u00fcchterten Kind zu tun und zum anderen sollte man das Wohl des Kindes im Auge behalten: Kinder brauchen wie erwachsene Menschen auch eine gewisse Zeit, sich an neue Personen zu gew\u00f6hnen und ihnen zu vertrauen, besonders, wenn Mama oder Papa nicht anwesend sind. Am besten ist es deshalb, wenn bei den ersten Treffen erstmal der Babysitter mit der Mutter oder dem Vater des Kindes gemeinsam mit dem Kleinen spielen. Nach und nach kann sich der Elternteil dann aus der Situation zur\u00fcckziehen, z.B. in die K\u00fcche oder in den Garten gehen. Wichtig ist, dass das Kind wei\u00df, dass seine Mama noch da ist. Oft gen\u00fcgt es schon, wenn es sie noch h\u00f6ren kann. Hier ist allerdings aus Erfahrung einschr\u00e4nkend anzumerken, dass manche Kinder nicht bereit sind, sich dem <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"img-blauerrahmen alignright wp-image-1745 size-full\" src=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2.jpg\" alt=\"\" width=\"144\" height=\"218\" srcset=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2.jpg 144w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2-132x200.jpg 132w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2-20x31.jpg 20w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2-25x38.jpg 25w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2-142x215.jpg 142w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter2-98x148.jpg 98w\" sizes=\"(max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/>Babysitter zuzuwenden und mit ihm zu spielen, solange die Mutter noch anwesend oder h\u00f6rbar ist. Diese Kinder wollen Mamas Arm am liebsten gar nicht verlassen oder krabbeln \/ laufen immer wieder zu ihr, wenn sie wissen, dass sie noch zu Hause ist. Entschlie\u00dft sich die Mutter dann doch, das Haus zu verlassen, kommt das Kind in den allermeisten F\u00e4llen dennoch prima mit der Betreuungssituation zurecht. Sollte letzteres nicht der Fall sein und dann Kind weint anhaltend, wenn die Mutter weg ist, war es noch zu fr\u00fch f\u00fcr das Alleinlassen mit dem Babysitter. Ist das Kind aber nach kurzer Zeit ausgeglichen und spielfreudig, wenn die Mutter erstmal weg ist, macht die neue Betreuungsperson ihm keine Angst mehr, obwohl es sich so verhalten mag, solange die Mutter anwesend ist.<br \/>\nIst das Kind also schon f\u00fcr eine Zeit lang bereit, mit dem Babysitter alleine zu spielen, k\u00f6nnen die Zeitr\u00e4ume ohne Eltern ausgedehnt werden, indem diese z.B. kurze Eink\u00e4ufe erledigen w\u00e4hrend der Babysitter da ist. Je j\u00fcnger das Kind ist, desto l\u00e4nger wird es aber meistens dauern, bis es Mama ohne Wehklagen gehen l\u00e4sst, denn ein kleines Kind kann sich ja noch nicht damit beruhigen, dass Mama nachher wieder kommt, weil es keinen Zeitbegriff hat und auch noch nicht versteht, warum Mama es alleine gelassen hat. Eines Tages aber, wenn es auch in der Zwischenzeit immer wieder von den Eltern geh\u00f6rt hat, dass es z.B. morgen mit dem Babysitter spielt, w\u00e4hrend Mama nicht da sein wird, akzeptiert es (vielleicht noch nach einigem Jammern) das Weggehen der Mutter und spielt fr\u00f6hlich mit seinem Babysitter.<br \/>\nEs ist also absolut bedeutend, dass das Kind in der Vorbereitungszeit erf\u00e4hrt, dass Mama zwar manchmal weggeht, aber dann eben jemand da ist, mit dem es sch\u00f6n spielen und dem es auch vertrauen kann. Au\u00dferdem merkt das Kind mit der Zeit, dass seine Eltern auch dann wiederkommen, wenn sie es mal beim Babysitter lassen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"titel_box\">\n<h3>Was Eltern von einem guten Babysitter erwarten:<\/h3>\n<\/div>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Liebe, W\u00e4rme und Begeisterung f\u00fcr Kinder<\/strong><\/span>: Eltern m\u00f6chten sicher sein, dass die Kinderbetreuung vom Babysitter nicht nur als Job, sondern als Aufgabe und Berufung betrachtet wird; Kinder sind keine Objekte, und Eltern wollen am allerwenigsten, dass ihr Kind zu einem solchen degradiert wird, w\u00e4hrend der Babysitter am Werk ist; sie m\u00f6chten, dass ihr Kind nicht nur von ihnen, sondern in ihrer Abwesenheit auch von der Betreuungsperson als einzigartiges, besonderes und liebenswertes Individuum wertgesch\u00e4tzt und behandelt wird.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Engagement und Besch\u00e4ftigungsideen<\/strong><\/span>: Je nachdem, wie oft und \u00fcber welche Dauer die Betreuung jeweils stattfindet, freuen sich die meisten Eltern, wenn der Babysitter sch\u00f6ne, altersgem\u00e4\u00dfe Besch\u00e4ftigungsideen f\u00fcr seine Zeit mit dem Kind hat. Der Babysitter soll seine Zeit nicht nur &#8220;absitzen&#8221;, indem er lediglich aufpasst, dass dem Kind nichts passiert und dass seine k\u00f6rperlichen Bed\u00fcrfnisse erf\u00fcllt werden. Allerdings sollte man als Betreuer die Eltern immer erst fragen, wenn man etwas Besonderes mit dem Kind vorhat, ob man mit ihm rausgehen, auf den Spielplatz, in den Zoo usw. gehen darf, zu Hause gemeinsam backen, mit Fingerfarben malen oder das Kind mal mit zu sich nach Hause nehmen darf. Letztendlich kommt es bei solchen Dingen darauf an, wie lange Kind und Babysitter und auch Babysitter und Eltern sich schon kennen, d.h., eine Vertrauensbasis muss vorhanden sein. M\u00f6glicherweise lassen die Eltern auch das Alter des Babysitters in ihre \u00dcberlegungen bzgl. der Erlaubnis f\u00fcr au\u00dferhausige Aktivit\u00e4ten einflie\u00dfen.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Bereitschaft zu l\u00e4ngerer Zusammenarbeit und zur Aufnahme einer echten Beziehung zum Kind<\/strong><\/span>; Zulassen von N\u00e4he: Die meisten Eltern wissen oder f\u00fchlen intuitiv, dass es f\u00fcr ihr Kind am besten ist, wenn Beziehungen von Dauer sind. Deshalb m\u00f6chten sie &#8220;ihren&#8221; guten Babysitter am liebsten \u00fcber viele Jahre f\u00fcr ihr Kind behalten (und das Kind will das in der Regel auch), um schmerzhafte Beziehungsabbr\u00fcche und erneute Eingew\u00f6hnung zu vermeiden. Man sollte also nur dann ein Betreuungsverh\u00e4ltnis eingehen, wenn man wei\u00df, dass man es \u00fcber einen gewissen Zeitraum aufrechterhalten kann und m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich kann man gerade als junger Mensch nicht \u00fcber Jahre im voraus planen, aber der gute Wille macht vieles m\u00f6glich! Auch das Zulassen von echter N\u00e4he und Zuneigung zu dem Kind f\u00e4llt unter solchen stabilen Umst\u00e4nden viel leichter. Dies ist besonders bedeutend f\u00fcr das Kind, denn<img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"img-blauerrahmen alignleft wp-image-1746 size-full\" src=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3.jpg\" alt=\"\" width=\"144\" height=\"216\" srcset=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3.jpg 144w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3-133x200.jpg 133w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3-21x31.jpg 21w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3-25x38.jpg 25w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3-143x215.jpg 143w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter3-99x148.jpg 99w\" sizes=\"(max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/> es geht u.U. eine Bindung zu seinem Betreuer ein, die aus seiner Sicht nicht begrenzt ist durch Zeit oder den finanziellen Hintergrund der Betreuung. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen zur Erf\u00fcllung dieser Erwartungen von Eltern und Kind auch gewisse Voraussetzungen von Seiten der Eltern gegeben sein; siehe unter &#8220;Was der Babysitter von den Eltern erwartet&#8221;.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Geduld<\/strong><\/span>: Klingt wie ein Schlagwort, ist aber tats\u00e4chlich unabdingbar im Umgang mit Kindern. Eltern m\u00f6chten, dass der Babysitter auf das Kind und dessen Art, die Welt zu sehen und zu entdecken, eingehen kann, ohne genervt, gestresst, gar bedrohlich oder voreilig eingreifend zu reagieren.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Zuverl\u00e4ssigkeit, Ehrlichkeit und Diskretion<\/strong><\/span>: Wieder Schlagworte, die es in diesem Fall in sich haben. Denn nat\u00fcrlich m\u00fcssen sich die Eltern absolut darauf verlassen k\u00f6nnen, dass der Babysitter zum verabredeten Zeitpunkt zur Betreuung erscheint, bzw. wieder in der elterlichen Wohnung mit dem Kind ankommt, wenn er mit ihm unterwegs war, und immer rechtzeitig anruft, wenn etwas dazwischen kommt. Ehrlichkeit ist sowieso eine unverzichtbare Grundlage des Betreuungsverh\u00e4ltnisses &#8211; die Eltern wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben und wie die Betreuungszeit jeweils f\u00fcr Kind und Babysitter gelaufen ist. Auch negative Erlebnisse und Situationen m\u00fcssen berichtet werden (s. oben). Diskretion ist unerl\u00e4sslich, wenn man bedenkt, dass der Babysitter Stunden in der elterlichen Wohnung und mit dem Kind verbringt, in denen er viel \u00fcber die Familie und ihre Lebensumst\u00e4nde erf\u00e4hrt. Keine Frage, dass alles, was dem Betreuer hier bekannt wird, der &#8220;Schweigepflicht&#8221; unterliegt!<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Hohes Verantwortungsgef\u00fchl<\/strong><\/span>: Der Babysitter muss den Eltern vermitteln, dass er sich der gro\u00dfen Verantwortung bewusst ist, die er bei Betreuung des Kindes eingeht. Die Eltern vertrauen ihm das Wichtigste ihres Lebens an &#8211; das Leben, die Gesundheit und die Zufriedenheit ihres Kindes. Eltern m\u00f6chten sich sicher sein k\u00f6nnen, dass der Babysitter sich schonmal Gedanken dar\u00fcber gemacht hat, wie es f\u00fcr Eltern sein muss, ihr &#8220;Ein und Alles&#8221; einer fremden Person anzuvertrauen.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Flexible Einsatzzeiten<\/strong><\/span>: Eltern wissen es zu sch\u00e4tzen, wenn sie den Babysitter auch mal spontan einsetzen k\u00f6nnen, ohne wochenlange Vorlaufzeiten. Nat\u00fcrlich ist sowas von Seiten des Betreuers nicht immer problemlos m\u00f6glich, aber eine gewisse Flexibilit\u00e4t macht vieles einfacher.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"titel_box\">\n<h3>Was der Babysitter von den Eltern erwartet:<\/h3>\n<\/div>\n<ul>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Gute Einf\u00fchrung und Information<\/strong><\/span>: Der Babysitter m\u00f6chte gut \u00fcber alles Wichtige im Zusammenhang mit seinem Sch\u00fctzling informiert sein, damit er in allen Situationen stressfrei handeln kann. Dazu geh\u00f6rt, dass die Eltern dem Babysitter alle f\u00fcr die Pflege und die Versorgung des Kindes ben\u00f6tigten Utensilien zeigen und n\u00f6tigenfalls erkl\u00e4ren, ihn mit den R\u00e4umlichkeiten vertraut machen und ihm viele Infos \u00fcber die Pers\u00f6nlichkeit des Kindes, dessen Vorlieben und Abneigungen, sein Spielzeug und \u00fcber f\u00fcr das Kind wichtige Rituale geben. Je mehr der Babysitter von Anfang an wei\u00df, desto sicherer kann er dem Kind gegen\u00fcber auftreten &#8211; was wiederum dem Kind das Gef\u00fchl gibt, dass da jemand ist, der sich auskennt und f\u00fcr es sorgen kann. Es empfiehlt sich zu Beginn der Einsatz eines Fragebogens, der alle wichtigen Informationen zusammenfasst.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Regelm\u00e4\u00dfige Einsatzzeiten<\/strong><\/span>: Ein Punkt, der mir sehr am Herzen liegt! Der Babysitter w\u00fcnscht sich, dass die in der Kennenlernphase abgesprochene H\u00e4ufigkeit der Betreuung auch eingehalten wird. Wenn mal etwas dazwischen kommt, sollte rechtzeitig abgesagt werden (was als &#8220;rechtzeitig&#8221; empfunden wird, kann sich von Person zu Person erheblich unterscheiden, daher am besten genau absprechen). Nat\u00fcrlich hat der Babysitter Verst\u00e4ndnis f\u00fcr Ausf\u00e4lle, die durch Krankheit oder Notf\u00e4lle zu Stande kommen, aber in der Regel m\u00f6chte er sich drauf verlassen k\u00f6nnen, dass z.B. 2-4 Abende im Monat auch 2-4 Abende werden. Als ganz negativ empfinden die meisten Babysitter, wenn sich eine Familie wochenlang \u00fcberhaupt nicht meldet. Hier sollte man als Familie daran denken, dass nicht nur das Kind eine Bindung zu seinem Babysitter eingeht, sondern in der Regel auch der Babysitter an seinem Sch\u00fctzling h\u00e4ngt und nicht einfach <img decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"img-blauerrahmen alignleft wp-image-1753 size-full\" src=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter6.jpg\" alt=\"\" width=\"144\" height=\"213\" srcset=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter6.jpg 144w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter6-135x200.jpg 135w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter6-21x31.jpg 21w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter6-26x38.jpg 26w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/fotositter6-100x148.jpg 100w\" sizes=\"(max-width: 144px) 100vw, 144px\" \/>sang- und klanglos aus dessen Leben verschwinden m\u00f6chte. Nat\u00fcrlich haben die meisten Betreuungsverh\u00e4ltnisse &#8211; auch die positiven &#8211; irgendwann ein Ende, sofern sich nicht eine Freundschaft zwischen Babysitter und Eltern entwickelt, aber dieses Ende sollte klar ausgesprochen werden! Eltern sollten also auf jeden Fall dem Babysitter Bescheid geben, sobald sie keinen Babysitter mehr ben\u00f6tigen, statt sich einfach nicht mehr zu melden und zu hoffen, dass der Babysitter den Wink mit dem Zaunpfahl schon verstehen wird. Andererseits kann es aber auch sein, dass eine Familie wider Erwarten eine l\u00e4ngere Zeit lang als vereinbart keine Kinderbetreuung ben\u00f6tigt &#8211; auch in diesem Fall freut sich der Babysitter, trotzdem von den Eltern zu h\u00f6ren: &#8220;Wir leben noch und m\u00f6chten dich grunds\u00e4tzlich als Babysitter behalten, aber es kann aus den und den Gr\u00fcnden noch so und so viel Wochen dauern, bis wir uns wieder melden k\u00f6nnen.&#8221; Das reicht schon und erspart dem Babysitter viel Gr\u00fcbelei, denn er denkt ja m\u00f6glicherweise, dass er nicht zufriedenstellend gearbeitet hat! Sollte das \u00fcbrigens tats\u00e4chlich der Fall sein, w\u00e4re es auch sch\u00f6n, wenn die Eltern ihm mitteilen k\u00f6nnten, womit sie nicht zufrieden sind &#8211; vielleicht l\u00e4sst sich eine L\u00f6sung finden, und wenn nicht, hat der Babysitter vielleicht trotzdem etwas aus der Situation gelernt.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Konsequentes Verabschiedungsverhalten nach Eingew\u00f6hnung<\/strong><\/span>: Hinter dieser Erwartung verbirgt sich die Erfahrung, dass Eltern oft mehr Schwierigkeiten haben, sich kurzzeitig von ihrem Kind zu trennen als umgekehrt \ud83d\ude09 Durchaus verst\u00e4ndlich, aber nervig f\u00fcr den Babysitter. Oft verunsichern die Eltern ihr Kind durch ihr inkonsequentes Verabschiedungsverhalten (dem Kind zehnmal Tsch\u00fc\u00df sagen, ohne wirklich zu gehen; ihm alles M\u00f6gliche versprechen bzw. erlauben, wenn es blo\u00df nicht weint; sich nicht entscheiden k\u00f6nnen, ob sie wirklich gehen wollen, sollte das Kind doch einmal beim Abschied weinen&#8230;) derart, dass das Kind schlie\u00dflich doch noch weint, wenn die Eltern endlich doch gehen. Wohlgemerkt gilt diese Erwartung des Babysitters erst NACH abgeschlossener Eingew\u00f6hnung des Kindes, wenn alle Beteiligten im Grunde wissen, dass das Kind beim Babysitter sicher und gl\u00fccklich ist, und die Eltern sich trotzdem schwertun, das Kind &#8220;alleine&#8221; zu lassen. Das beste Verhalten beim Weggehen ist, sich auf jeden Fall liebevoll von dem Kind zu verabschieden, ihm zu sagen, dass und ggf. auch wann man wiederkommt und es dem Babysitter \u00fcbergeben. Und dann einfach GEHEN! NICHT noch zehnmal umsehen, zur\u00fcckkommen, knuddeln usw., sondern direkt nach dem Abschied die Wohnung verlassen. Die Entscheidung, das Kind beim Babysitter zu lassen, muss vorher getroffen werden; sie darf das Verhalten nun nicht mehr beeinflussen, sonst denkt das Kind, dass es doch eine gro\u00dfe schlimme Sache sein muss, beim Babysitter zu bleiben, wenn Mama da so ein Theater drum macht \ud83d\ude42 Auch wenn das Kind weinen sollte, sollte man gehen (wie gesagt, sofern man wei\u00df, dass es normalerweise gut klappt mit Kind und Babysitter). In 99,9% der F\u00e4lle h\u00f6rt das Kind auf damit, bevor die Mutter auf der Stra\u00dfe ist; und wenn nicht: hat man einen verantwortungsbewussten Babysitter, wird dieser bei allzu gro\u00dfem andauernden Kummer des Kindes die Eltern gerne per Handy benachrichtigen. Es kann also gar nichts passieren!<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Teilhabe an der Entwicklung des Kindes<\/strong><\/span>: Diese Erwartung h\u00e4ngt nat\u00fcrlich sehr davon ab, wie oft und regelm\u00e4\u00dfig der Babysitter Zeit mit dem Kind verbringt. Handelt es sich aber um z.B. allw\u00f6chentliche Termine, entsteht auch vom Babysitter aus Zuneigung und eine Beziehung zum Kind, die sich auch durch Interesse an dessen Leben und Entwicklung \u00e4u\u00dfert. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen die Eltern selbst entscheiden, inwiefern sie den Babysitter daran teilhaben lassen m\u00f6chten, aber f\u00fcr die Betreuungsperson ist es nicht unbedeutend, \u00fcber das Leben des Kindes etwas Bescheid zu wissen: hat es z.B. in letzter Zeit wichtige Fortschritte gemacht? Wie geht es ihm im Kindergarten? Wohin f\u00e4hrt die Familie in Urlaub? Ist etwas Besonderes in der Familie vorgefallen, das Auswirkungen auf das Verhalten des Kindes haben k\u00f6nnte? Was erz\u00e4hlt das Kind \u00fcber die gemeinsam verbrachte Zeit? usw.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Vertrauen in den Umgang des Babysitters mit dem Kind, Zutrauen in dessen F\u00e4higkeit, seine eigenen Grenzen zu kennen<\/strong><\/span>: Hiermit ist gemeint, dass Eltern in der Regel der Einsch\u00e4tzung des Babysitters, ob er mit einer Situation zurecht kommt oder sich \u00fcberfordert f\u00fchlt, vertrauen k\u00f6nnen. Wenn der Babysitter sich z.B. zutraut, mit dem Kind einen Besuch im Zoo zu machen, sollten die Eltern (jedenfalls nachdem sie den Babysitter schon einige Zeit kennen) auch davon ausgehen, dass er sich nicht \u00fcbersch\u00e4tzt. Nat\u00fcrlich hei\u00dft das noch lange nicht, dass sie die Vorhaben schlie\u00dflich erlauben, aber sie sollten diese F\u00e4higkeit des Babysitters in ihre \u00dcberlegungen einbeziehen. Mir ist klar, dass hier wahrscheinlcih auch das Alter des Babysitters eine entscheidende Rolle spielt, denn schlie\u00dflich lernt jeder erst mit der Zeit, sich selbst richtig einzusch\u00e4tzen.<\/li>\n<li><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Feedback<\/strong><\/span>: Selbstverst\u00e4ndlich freut sich ein Kinderbetreuer \u00fcber ein Lob von den Eltern, wenn er gut mit dem Kind klarkommt oder das Kind sich besonders eng an ihn bindet. Auch die freudige Aufregung des Kindes, wenn der Babysitter kommt, spricht nat\u00fcrlich B\u00e4nde. Aber auch Kritik sollte von den Eltern ge\u00e4u\u00dfert werden, wenn sie mit dem Handeln des Babysitters nicht einverstanden sind oder besondere W\u00fcnsche haben, die er bisher nicht ber\u00fccksichtigen konnte. Nur so kann ein optimal angepasstes und vertrauensvolles Betreuungsverh\u00e4ltnis entstehen, in dem beide Seiten wissen, was sie voneinander erwarten und welche Anspr\u00fcche sie haben.<\/li>\n<li>Zu guter Letzt: <span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Eine der gro\u00dfen Verantwortung angemessene Bezahlung<\/strong><\/span>: Auf dieser Seite wurde nun schon viel \u00fcber die gro\u00dfe Verantwortung gesprochen, die ein Kinderbetreuer w\u00e4hrend der Abwesenheit der Eltern f\u00fcr das Leben des Kindes \u00fcbernimmt. Dieses ist keinesfalls mit Geld aufzuwiegen, aber die Entlohnung sollte schon zum Ausdruck bringen, dass die Arbeit des Babysitters wertgesch\u00e4tzt und als verantwortungsvoll anerkannt wird.<\/li>\n<\/ul>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div class=\"titel_box\">\n<h3>&#8230; und sp\u00e4ter: das &#8220;Zeugnis&#8221;<\/h3>\n<\/div>\n<p>Nachdem Ihr eine Weile in einer Familie die Kinderbetreuung \u00fcbernommen habt, kann es sinnvoll sein, Euch eine Art &#8220;Zeugnis&#8221; \u00fcber Eure T\u00e4tigkeit ausstellen zu lassen.<\/p>\n<div class=\"wp_dlbox_blau\" style=\"text-align: center;\">\n<p><span style=\"color: #8080aa;\"><strong>Kinderbetreuungs-Referenz zum Ausdrucken<\/strong><\/span><\/p>\n<div id=\"attachment_1765\" style=\"width: 74px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2018\/04\/kinderbetreuungsreferenz.pdf\"><img aria-describedby=\"caption-attachment-1765\" decoding=\"async\" loading=\"lazy\" class=\"wp-image-1765 \" src=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau.gif\" alt=\"\" width=\"74\" height=\"60\" srcset=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau.gif 64w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau-31x25.gif 31w, https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-content\/uploads\/2017\/11\/dlblau-38x31.gif 38w\" sizes=\"(max-width: 74px) 100vw, 74px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-1765\" class=\"wp-caption-text\">Download<\/p><\/div>\n<p>Alle wichtigen Fragen an die Eltern der von Euch betreuten Kinder &#8211; ein Zeugnisvordruck im PDF-Format<\/p>\n<\/div>\n<p>Diese sogenannte Referenz k\u00f6nnt Ihr z.B. anderen Familien zeigen, deren Kinder Ihr auch gerne betreuen w\u00fcrdet, oder sie f\u00fcr Praktikumsbewerbungen in Kinderg\u00e4rten oder f\u00fcr Au-Pair-Vorhaben nutzen. Entweder Ihr bittet die Eltern Eures Sch\u00fctzlings, selbst einen Text \u00fcber Euch zu schreiben, der gut widerspiegelt, welche Aufgaben Ihr in der Familie wie erf\u00fcllt habt und wie das Verh\u00e4ltnis zwischen Euch und dem Kind gewesen ist. Oder aber Ihr gebt den Eltern einen Fragebogen, in dem schon alle Fragen drinstehen, die Sie \u00fcber Euch beantworten sollen. Einen solchen Fragebogen stelle ich hier zum Download zur Verf\u00fcgung. Nat\u00fcrlich k\u00f6nnt Ihr Euch die Fragen auch selbst zusammenstellen; je nachdem, wof\u00fcr Ihr die Referenz ben\u00f6tigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<br \/>\n&nbsp;<\/p>\n<h3 style=\"text-align: center;\"><span style=\"color: #8080aa;\">Ger\u00fcstet mit diesen Informationen willst du auch Babysitter werden?<\/span><\/h3>\n<div class=\"extra_box\">\n<p><strong><span style=\"color: #ffffff;\">Dann besucht doch mal folgende Links. Auf den meisten Seiten k\u00f6nnt ihr eine Jobanzeige aufgeben oder auf Anzeigen von Familien antworten.<\/span><\/strong><\/p>\n<ul>\n<li><a href=\"http:\/\/www.babysitter.de\"><span style=\"color: #ffffff;\">http:\/\/www.babysitter.de<\/span><\/a><\/li>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\"><a href=\"http:\/\/www.hallobabysitter.de\"><span style=\"color: #ffffff;\">http:\/\/www.hallobabysitter.de<\/span><\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\"><a href=\"http:\/\/www.kidsit.de\"><span style=\"color: #ffffff;\">http:\/\/www.kidsit.de<\/span><\/a><\/span><\/li>\n<li><span style=\"color: #ffffff;\"><a href=\"http:\/\/www.laufstall.de\"><span style=\"color: #ffffff;\">http:\/\/www.laufstall.de<\/span><\/a><\/span> <span style=\"color: #333333;\">(besonders f\u00fcr Tagesm\u00fctter)<\/span><\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8230; Gedanken und Ideen zum Babysitting &#8211; auch f\u00fcr Eltern und andere Kinderbetreuer \u00bbIn unserer Gesellschaft sind Menschen, die sich beruflich mit kleinen Kindern befassen, noch immer wenig angesehen &#8211; weniger als Menschen, die sich mit Maschinen besch\u00e4ftigen.\u00ab ( Karin Grossmann, Bindungsforscherin, zit. n. tagesanzeiger.ch 6.2.2004 ) &nbsp; Gedanken zum Babysitten (Ein Hinweis vorweg: im &hellip; <\/p>\n<p><a class=\"more-link btn\" href=\"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/betreuung\/\">Continue reading<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/317"}],"collection":[{"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=317"}],"version-history":[{"count":29,"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/317\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1775,"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/317\/revisions\/1775"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=317"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}