{"id":344,"date":"2017-11-25T00:54:19","date_gmt":"2017-11-24T23:54:19","guid":{"rendered":"http:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/?page_id=344"},"modified":"2023-02-04T18:03:19","modified_gmt":"2023-02-04T17:03:19","slug":"der-traum","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/knetfeder.de\/kkpwp\/der-traum\/","title":{"rendered":"Der Traum"},"content":{"rendered":"<h3 style=\"text-align: center;\">Die Bedeutung des Ph\u00e4nomens Traum f\u00fcr die psychoanalytische Theorie Sigmund Freuds und f\u00fcr die kognitive Theorie Jean Piagets.<\/h3>\n<div class=\"wp_box_gruen\"><strong>Bereich\/Seminar\/Semester:<\/strong> <em>Proseminar in Allgemeiner P\u00e4dagogik\/ Lernen, Begriffsentwicklung und wissenschaftliche Theoriebildung aus sozialisationstheoretischer Sicht\/ Wintersemester 2000-2001<br \/>\n<\/em><strong>Benotung:<\/strong> sehr gut<br \/>\n<strong>Seitenzahl: <\/strong>17 Seiten<\/div>\n<p>Unter dem Inhaltsverzeichnis und der Einleitung kann die gesamte Arbeit als PDF kostenlos angefordert werden. Wenn Du sie lesen m\u00f6chtest, hinterlasse bitte dort unten einen Kommentar (ich freue mich, wenn ich erfahre, f\u00fcr welchen Zweck Du die Arbeit nutzen willst oder warum sie Dich interessiert). Ich sende Dir das PDF dann per Mail (mit der Bitte um etwas Geduld).<br \/>\n<strong>Wichtig: Deine Mailadresse wird nicht ver\u00f6ffentlicht!<\/strong> Bitte lies unsere <a href=\"https:\/\/www.knetfeder.de\/kkpwp\/datenschutzerklaerung\/\">Datenschutzerkl\u00e4rung<\/a>, bevor Du Deinen Kommentar absendest.<\/p>\n<h3><span style=\"color: #a0a046;\">Inhaltsverzeichnis<\/span><\/h3>\n<div class=\"wp_box_gruen\">\n<p><strong>1.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Einleitung<\/strong><\/p>\n<p><strong>2.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Traum in der Psychoanalyse<\/strong><br \/>\n2.1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Allgemeine Definitionen<br \/>\n2.2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der latente Trauminhalt<br \/>\n2.3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Traumarbeit<\/p>\n<p><strong>3.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Traum in Piagets kognitivr Entwicklungstheorie<br \/>\n<\/strong>3.1&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Der Egozentrismus und der Realismus des Kindes<br \/>\n3.2&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Die Untersuchungsmethode<br \/>\n3.3&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Drei Entwicklungsstadien der kindlichen Auffassung des Traumes<br \/>\n<b><\/b><\/p>\n<p><b>4.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; Vergleichende Zusammenfassung<br \/>\n<\/b><\/p>\n<p><b>Literaturverzeichnis<\/b><\/p>\n<\/div>\n<h3><span style=\"color: #a0a046;\">Einleitung<\/span><\/h3>\n<div class=\"wp_box_gruen\">Das Ph\u00e4nomen des Traumes wird von vielen Menschen als Geheimnis betrachtet. Die obskuren n\u00e4chtlichen Geschehnisse \u00fcben einerseits eine anziehende Neugier auf ihre Bedeutung, andererseits aber auch eine absto\u00dfende Furcht vor der scheinbaren Magie der verworrenen Bilder aus. Seit Jahrtausenden schon besch\u00e4ftigt sich die Menschheit mit dieser bizarr anmutenden Erscheinung.<br \/>\nUnter den zahlreichen Personen, die den Traum erforschten, sind zwei Wissenschaftler, die f\u00fcr die P\u00e4dagogik und die Psychologie gleicherma\u00dfen bedeutend sind: Sigmund Freud und Jean Piaget.<br \/>\nDiese Arbeit fragt danach, ob es \u00c4hnlichkeiten zwischen den Studien dieser beiden Gelehrten in Bezug auf die Erscheinung Traum gibt, auf welche Weise beide mit dem Ph\u00e4nomen umgegangen sind, aus welchem Grund sie den Traum in ihre Theorien aufgenommen haben und mit welchen Ergebnissen sie ihre Forschungen abschlossen.Aufgrund der Komplexit\u00e4t des Themenbereiches wird an dieser Stelle auf eine Darstellung der Rahmentheorien Freuds und Piagets verzichtet, obwohl die Kenntnis dieser meinen Ausf\u00fchrungen selbstverst\u00e4ndlich zugrunde liegt.<br \/>\nIm folgenden wird zun\u00e4chst die Traumtheorie Freuds in ihren wesentlichen Z\u00fcgen dargelegt, wobei aus genanntem Grund auf die praktische Traumdeutung nicht ausf\u00fchrlicher eingegangen wird. Im Anschlu\u00df daran werden die Ergebnisse einer Untersuchung von Piaget \u00fcber das Verst\u00e4ndnis des Traumes bei Kindern referiert, und abschlie\u00dfend wird die Bedeutsamkeit der Traumforschungen Freuds und Piagets f\u00fcr ihre jeweiligen Theorien herausgearbeitet.<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Bedeutung des Ph\u00e4nomens Traum f\u00fcr die psychoanalytische Theorie Sigmund Freuds und f\u00fcr die kognitive Theorie Jean Piagets. Bereich\/Seminar\/Semester: Proseminar in Allgemeiner P\u00e4dagogik\/ Lernen, Begriffsentwicklung und wissenschaftliche Theoriebildung aus sozialisationstheoretischer Sicht\/ Wintersemester 2000-2001 Benotung: sehr gut Seitenzahl: 17 Seiten Unter dem Inhaltsverzeichnis und der Einleitung kann die gesamte Arbeit als PDF kostenlos angefordert werden. 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